Es wurden die Meet and Greets abgesagt, dann folgte ein Selfie-Verbot für seine Fans, jetzt brach Justin Bieber bei einem Konzert in Philadelphia während der Show mit Tränen aus: Dem Sänger geht es nicht gut und die ganze Welt sieht zu. Denn von Jus werden immer perfekte Leistungen und noch bessere Performences erwartet, doch inzwischen wird der Druck selbst für den Profi zu groß. Das gesteht sich Justin auch selbst ein und schreibt auf seinem Instagram-Account von psychischen Problemen und zu großem Druck. Doch auch wenn Justins Probleme für viele nachvollziehbar sind, erwarten viele Belieber trotzdem, dass er in ihre Stadt kommt. Eine Quelle erzählt dem People-Magazin: "Nach zwei Monaten fühlt er sich schon ausgelaugt. Aber er bricht nicht zusammen, er versucht nur, Wege zu finden, um sich zu fokussieren.`` In Boston wurde Jus gesehen, wie er barfuß durch einen Park lief - viele Fans machen sich deshalb noch mehr Sorgen um den Sänger. Doch die Quelle erzählt weiter: "Parks zu besuchen und Meditieren hilft ihm."
Viele argentinische Fans jetzt enttäuscht, als Justin seine Konzerte in dem südamerikanischen Land absagen musste. Der Grund: Jus steht in Argentinien mit dem Gesetz in Konflikt, weil er 2014 bei seiner Tour eine argentinische Flagge von der Bühne kickte. Außerdem hatten zwei seiner Bodyguards eine Schlägerei mit einem Fotografen - die angeblich Justin in Auftrag gegeben haben soll. Weil er damals nicht zum angesetzten Gesichtstermin erschien, muss Justin jetzt mit einer Haftstrafe in Argentinien rechnen und bleibt dem Land deshalb lieber gleich fern.





